Amritavarsham 50 Amritavarsham 50 Über Amma Rubrikpfeil Amritavarsham 50 Rubrikpfeil Gipfeltreffen

Amritavarsham 50 - Über die Gipfeltreffen

"Sehr packend. Eine Art Massenbewegung könnte daraus entstehen." (Khozen Merchant, Financial Express, London)

Kann der Traum von Weltfrieden und Harmonie, das Motto von Amritavarsham 50, Wirklichkeit werden? Ja. Aber wird er sich realisieren? Wir haben allen Grund optimistisch zu sein.

Frieden und Harmonie beginnen mit dem Einzelnen. Friedliche Individuen formen eine friedliche Gesellschaft. Es gibt Hinweise, dass Ammas Zauber auf individuellem und kollektiven Niveau wirkte. Z.B. G.Narayana Pillai, 68 Jahre, dessen Aufgabe (seva) die Verteilung von Trinkwasser an durstige Devotees war. Er erklärte: "Ich bin sehr glücklich, diese Arbeit zu tun. Ich bin jederzeit bereit für Amma zu arbeiten." Dann war er so bewegt, dass er nicht weitersprechen konnte.

Eine Menge von 15 000 hingebungsvollen Freiwilligen ist beachtlich. Sie bildeten das Rückgrat der Feierlichkeiten. Keiner von ihnen ging zu Ammas Darshan. Aus Liebe und aus Rücksicht auf Ammas physisches Wohlergehen waren sie damit zufrieden, die geliebte Gestalt aus der Ferne zu sehen. Solche Unschuld und Liebe kann eine durch Egoismus und Konflikt abgedunkelte Welt erhelfen.

GipfeltreffenGenauer gesagt, nutzte Amritavarsham 50 die Stärken von Geschäftswelt und Frauen für die spirituelle Entwicklung der Welt. Im Allgemeinen wird die Wirtschaft als Altar Mammons und ohne Beziehung oder gar im Gegensatz zur Spiritualität gesehen. Was die Frauen betrifft, so ist die Gesellschaft tief dahingehend geprägt, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Möglichkeiten zu unterschätzen. Das Treffen der Wirtschaftsführer und der Frauengipfel trugen viel dazu bei, den Überbau falscher Vorstellungen abzubauen. Sie erreichten auch erste Schritte, die Stärken von Wirtschaft und Frauen zum Aufbau einer neuen, auf Liebe und Respekt basierenden Gesellschaftsordnung einzusetzen.

Frauen ohne Grenzen, der den Religionen zugrunde liegende Geist, Geschäftsunternehmen als Mittel die Reichen mit den Besitzlosen zu verbinden – Amritavarsham 50 hielt das utopische Versprechen von Frieden und Harmonie. Diese Vision kristallisierte im Jala Mahasangamam. Wasser aus allen Ländern der Erde wurde am Abschlusstag, dem 27. September, von ihren Repräsentanten in eine Amphore geschüttet. Wie das Wasser aus Flüssen und Seen sich im Ozean vereint, so kann die Einheit der Welt alle menschgemachten Unterscheidungen auflösen. Wir können dann sagen: "Ost war Ost, West war West, aber beide haben sich inzwischen getroffen."

GipfeltreffenDiese Vision ist notwendig: "Es ist wichtig, Spiritualität in die Politik zu bringen. Die Prinzipien, dass wir alle eins sind und aus einer Quelle kommen, müssen in der Politik wirksam werden. Nur dann sind wirkliche Verwandlung und Frieden möglich." Das war die Sichtweise von Frau Yolanda King. Die Anwesenheit von Politikern aus der Spitze der indischen Verwaltung, von Ministern und anderen herausragenden Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, gibt uns die Hoffnung, dass die Politik noch spiritualisiert werden kann.

Die Samen des Friedens wurden in jeden von uns gesät. Die Wurzeln globaler Veränderung müssen in den Individuen keimen. Wir müssen Ammas Botschaft mit Liebe, Hingabe, Verständnis und Unterscheidungskraft nähren. Das wäre das beste Geburtstagsgeschenk für unsere geliebte Amma.