Amritavarsham 50
Über Amma Amritavarsham 50 - Interkonfessioneller Gipfel Auch wenn andere Bereiche des Lebens auf die Spiritualität schauen und erwarten, dass sie Frieden und Harmonie bewirkt, so darf die Spiritualität nicht vergessen, das eigene Haus in Ordnung zu bringen. Religionen werden oft als Grund für Gewalt und Blutvergießen angesehen. Amma hat darauf hingewiesen, dass viele bereit sind, für ihre Religion zu sterben aber nur wenige bereit sind, nach ihren Prinzipien zu leben. Der Interkonfessionelle Gipfel legt nahe, dass der interreligiöse Dialog ein effektives Mittel zur Förderung der Harmonie sei.
Nach dem Gipfel riefen die religiösen und spirituellen Führerinnen dazu auf
Frau Dena Merriam, verantwortlich für die Globale Friedensinitiative religiöser und spiritueller Führerinnen, meinte, nur Amma könne im kriegszerrissenen Palästina und Israel Frieden erreichen. "Ich lege die Tränen der Menschen von Israel und Palästina zu deinen Füßen", sagte sie und bat Amma Jerusalem und Ramallah zu besuchen. Rev. Takeda Hakusai, Repräsentantin des Tendai-Buddhismus, drückte den Geist des Gipfels mit diesen Worten aus: "Wir müssen uns auf den allen Lebewesen innewohnenden Geist konzentrieren." Am Ende des Gipfels bat Bawa Jain, Generalsekretär des Weltrats der Religionen, alle aufzustehen und einander bei den Händen zu halten. Direkt zu Amma sagte er: "Es ist deine Mission und Verantwortlichkeit, die religiösen Führer der Welt in Frieden und Harmonie zu vereinen. Du bist nicht durch religiöse Institutionen oder Traditionen gebunden." |